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11 Dokument(e) in dieser Unterrubrik

Hausmittel bei Erkältungen
Hausmittel bei Erkältungen
Mehrere hundert Erkältungen macht ein Mensch im Laufe seines Lebens durch. Das körpereigene Immunsystem wird mit solchen Infekten leicht fertig. Lästig sind für jeden von uns die typischen Beschwerden die zur Erkältung gehören. Bei laufender Nase, Husten und anderem gibt es einige bewährte Hausmittel.
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Hausmittel bei Rückenschmerzen
Hausmittel bei Rückenschmerzen
Rückenschmerzen sind weit verbreitet und gelten als Volkskrankheit. Glücklicherweise liegt ihnen in den meisten Fällen keine ernsthafte Erkrankung zugrunde. Trotzdem schmerzt der Rücken, was das tägliche Leben erheblich beeinträchtigen kann. Neben der medikamentösen und physikalischen Therapie, die der Arzt verschreibt, gibt es eine Vielzahl von Maßnahmen, die jeder Betroffene ohne großen Aufwand durchführen kann.
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Diabetes mellitus Typ 2 – Risikofaktoren, Symptome, Folgeerkrankungen
Diabetes mellitus Typ 2 – Risikofaktoren, Symptome, Folgeerkrankungen
Zu viel Zucker im Blut über einen zu langen Zeitraum hinweg kann Blutgefäße und Nerven schädigen, was zu lebensbedrohlichen Folgeerkrankungen führt. Wer Übergewicht vermeidet, senkt sein Risiko, Typ 2-Diabetes zu entwickeln. Besonders Personen, die bereits Typ 2-Diabetiker in der Familie haben, können dadurch ihr persönliches Risiko mindern.
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Ernährungstipps für Schilddrüsenpatienten
Ernährungstipps für Schilddrüsenpatienten
Deutschland ist ein Jodmangelgebiet. Das heißt, Lebensmittel und Trinkwasser enthalten von Natur aus zu wenig Jod. Eine zu geringe Jodaufnahme kann zu einer Vergrößerung der Schilddrüse und zu Veränderungen in ihrem Gewebe führen. Der Laie spricht dann von einem Kropf, der Arzt von einer Struma. Wer einige Ernährungstipps beachtet, kann einer Schilddrüsenvergrößerung wirksam vorbeugen. Auch Patienten, die bereits eine vergrößerte Schilddrüse haben, profitieren von einer angepassten Ernährung.
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Diabetes und Herz
Diabetes und Herz
Diabetes steigert das Risiko, eine Herzgefäßerkrankung zu erleiden um das Zwei- bis Vierfache. Die Vorbeugung beruht vor allem auf einer guten Einstellung des Blutzuckergehalts. Wichtig sind aber auch andere Faktoren wie die Einstellung des Blutdrucks, der Cholesterin- und Triglyzeridgehalt des Blutes sowie eine gesunde Lebensweise. All diese Faktoren spielen ein Rolle bei der Entstehung von Erkrankungen des Herz- Kreislauf-Systems.
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Fieber - was tun?
Fieber - was tun?
Fieber ist eine Begleiterscheinung von vielen Erkrankungen. Meist reichen Hausmittel aus, um das Fieber in den Griff zu bekommen. Meist ist man nach einigen Tagen wieder auf dem Weg der Genesung. Anhaltendes, hohes Fieber hingegen ist ein deutliches Krankheitszeichen, das ernst genommen werden muss. Fieber ist eine natürliche Reaktion des Körpers, um eine Erkrankung besser in den Griff zu bekommen. Daher ist ist eine Senkung nicht immer sinnvoll.
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Was ist zu tun, wenn das Kind Fieber hat?
Was ist zu tun, wenn das Kind Fieber hat?
Wenn die Stirn ihres Kindes plötzlich zu glühen scheint, machen sich viele Eltern Sorgen: Hat das Kind Fieber, ist es krank? Fieber ist eine sehr effektive Abwehrreaktion des Körpers, also grundsätzlich nichts Schlechtes. Der Sinn des Fiebers liegt darin, das Immunsystem bei der Abwehr von Krankheitserregern zu unterstützen. Dennoch muss man wissen, wann man die fieberauslösende Erkrankung behandeln und einen Arzt aufsuchen sollte. Oft ist es auch sinnvoll, die Körpertemperatur mit einfachen Maßnahmen oder mittels Medikamenten zu senken.
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Antikoagulation: Was ist zu beachten?
Antikoagulation: Was ist zu beachten?
Wenn der Arzt eine Antikoagulation durchführt, setzt er die Gerinnungsfähigkeit des Blutes herab. Dies kann notwendig werden, wenn sich bei bestimmten Erkrankungen vermehrt Gerinnsel innerhalb der Blutgefäße bilden können. Diese Gerinnsel verstopfen die Blutgefäße und das jenseits des Gerinnsels liegende Gewebe wird nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt. Es kommt zum Infarkt oder Schlaganfall. Dieser Gefahr kann man mit bestimmten Medikamenten vorbeugen.
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Ultraschall-Doppleruntersuchungen
Ultraschall-Doppleruntersuchungen
Die Doppleruntersuchung, auch Doppler-Sonografie genannt, ist eine besondere Form der Ultraschalluntersuchung. Sie kommt vor allem dann zum Einsatz, wenn Strömungsverhältnisse des Blutes in Arterien und Venen beurteilt werden müssen. Mit ihr erkennt der Arzt zum Beispiel Verengungen der Blutgefäße oder Veränderungen der Gefäßwände, etwa Verkalkungen. Die Doppleruntersuchung ist für den Patienten völlig schmerzfrei und mit keinen Risiken verbunden.
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Notfall Schlaganfall – erste Verdachtszeichen
Notfall Schlaganfall – erste Verdachtszeichen
Der Schlaganfall ist ein lebensbedrohlicher Notfall. Daher ist es äußerst wichtig, einen Schlaganfall mit seinen Symptomen schnell zu erkennen, um ärztliche Hilfe holen zu können. Beim Schlaganfall (medizinisch: Apoplexie) werden Teile des Gehirns unzureichend mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt. Ursache ist eine plötzlich einsetzende Durchblutungsstörung des Gehirns. Je länger die Mangeldurchblutung des Gehirns andauert, desto mehr Gehirnzellen werden zerstört und desto schlimmer sind die dauerhaften Folgen für den Betroffenen. So können Lähmungen, Sprachstörungen und andere Funktionsstörungen des Gehirns auftreten.
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Dr. med. Ines Krone

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